Archiv:

Pulp-fiction aus Langenfeld, abgefahren, blutig und extrem sexy!

08.10.2014 Allgemein, Veranstaltungen Keine Kommentare

Pressemitteilung der Künstlergruppe FALTER zum GRÜNEN SOFA

Am Dienstag, den 14. Oktober 2014 ab 19.00 Uhr, nimmt zum zweiten Mal ein Autor aus der Region Platz auf dem GRÜNEN SOFA in Haus Arndt und liest aus seinen Werken.

Plakat Lesung Kitty Moan in haus Arndt in Langenfeld am 14.10.2014Gut zwei Wochen vor Halloween stellt Cannonball Randall dem geneigten Zuhörer seine erfolgreiche Romanserie „Kitty Moan“ vor. Die namengebende Protagonistin ist die moderne Superheldin Kitty Moan, die in mittlerweile zehn Bänden haarsträubende Abenteuer erleben durfte. Die Kitty Moan-Fans nennen die Geschichten abgefahren, blutig und extrem sexy. Der ehemalige Bertelsmann-Chef Johannes Zumwinkel verlieh ihnen auf seiner Internetplattform (xtme.de) augenzwinkernd das Qualitätssiegel: „Splatter-pulp für erwachsene Leser mit Humor!“

Angeblich lebt und schreibt Cannonball Randall zurückgezogen im Hinterland von Chicago, Illinois. Aber das ist so nicht ganz richtig, denn im wahren Leben heißt er Helmut Dunkel und nennt das rheinische Langenfeld sein Zuhause. Nach seiner Karriere als Digitalartist und Artdirector in der Computerspielindustrie widmet er sich heute seiner großen Liebe dem Schreiben und Verlegen phantastischer Literatur.

Freuen Sie sich auf einen kurzweiligen Abend mit spannenden Geschichten aus der Welt der Pulp-fiction.

Das GRÜNE SOFA ist eine Veranstaltungsreihe der Künstlergruppe FALTER in Zusammenarbeit mit Haus Arndt und der Stadt Langenfeld. Einlass ist 19.00 Uhr, Beginn gegen 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Cannonball Randall im Interview

02.09.2014 Allgemein Keine Kommentare

Cannonball Randall im Interview hat Seltenheitswert. Der Macher der KITTY MOAN-Romane gibt sich meist publikumsscheu. Das soll sich ändern!

Banner Jessis Bücherregal

Vor einiger Zeit hatte ich Gelegenheit der charmanten Bücher-Bloggerin Jessi Tusche aus  dem schönen Bünde Rede und Antwort zustehen. Anlässlich ihrer Rezension zum ersten KITTY MOAN DÄMONENBRUT-Band „Kitty“ (Lieben Dank für die ehrliche Bewertung!) flatterte mit ein Fragenkatalog in den elektronischen Briefkasten, den ich gerne beantwortet habe.  Seit Sonntag ist das Interview auf ihrer Website online.

Spannend ist es allemal. Manches hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt selbst noch nicht über mich gewusst – wie das Leben halt so spielt. Jedenfalls wünsche ich Ihnen/ Euch viel Spaß mit dem Frage- und Antwortspiel auf Jessi’s (fabelhaften) Bücherregal, dem Bücherblog für Horror, Splatter und Phantastik.

Ich habe Jessi als eifrige Leserin und superfleißige Bloggerin kennengelernt, die mit Feuereifer und Sachverstand an ihrem Blog werkelt und für ausgesuchte Werke huldvoll Blutsterne vergibt.

Jetzt hat sie begonnen selbst eine Novelle zu schreiben. Ich freu mich drauf!

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht deine Fragen zu beantworten, liebe Jessi. Ich freue mich auf weitere „Schandtaten“ …

Zum Interview geht es hier lang: Jessis Bücherregal – Der Bücherblog – Autoreninterviews und zur Rezension hier: Jessis Bücherregal – Der Bücherblog – Rezensionen

Herzlich, Cannonball Randall

Begabung verpflichtet!

22.07.2014 Allgemein Keine Kommentare

Jedes Mal, wenn ich diese zwei Worte höre oder lese, schwillt mir der Kamm, es rumort in mir und ich merke, dass ich irgendwie zornig werde.

Begabung verpflichtet!

Mich würde ja interessieren, wer diesen Spruch in die Welt gesetzt hat. Dann könnte ich mich beim Volksmund persönlich dafür bedanken, was er (oder sie) mir (und vielen anderen) damit eingebrockt hat. Bei der Detektivarbeit hilft auch Google nicht weiter, und selbst wenn, würde es wahrscheinlich nichts nutzen, denn der Spruch hat schon einige Jährchen auf dem Buckel.

Ich kenne ihn jedenfalls seit meinen Kindertagen – leider!

Vor kurzem hat er mich wieder überfallen, urplötzlich und unerwartet, an einer Tür im Rathaus, in Großbuchstaben mit vier Streifen Tesafilm ein wenig windschief ans Glas geklebt! Die anderen Türen dienten ebenfalls als Plakatflächen für volkstümelnde Weisheiten (Schmankerl, Leckerbissen, Propaganda): „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“, „Es gibt mehr Schüler als Meister“ und „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“.

War das eine psychologisch ausgefeilte Werbekampagne zur Motivation von Behördenmitarbeitern? Eine besonders perfide Form der Gehirnwäsche? Na, ob das wirklich was bringt? Wenn die alle so darauf reagieren, wie ich, dann ist der Betriebsfrieden dahin. Zum Glück musste ich nicht allzu viele Türen bis zu meinem Ziel passieren und überstand die Strecke weitgehend unbeschadet, aber sie waren trotzdem wieder in meinem Bewusstsein die Worte „Begabung verpflichtet!“

Zu was eigentlich?

Gegenüber anderen überheblich zu sein? Geringschätzig auf die sogenannten Unbegabten herabzuschauen? Verächtlich zu grinsen, wenn jemand falsch singt?

Oder sich dafür entschuldigen zu müssen, wenn einem etwas besser gelingt als anderen? Um des lieben Friedens Willen sein Licht unter den Scheffel zu stellen?

Die Erwartungen anderer zu erfüllen? Permanent Aufgaben zugeschanzt zu bekommen, die man eigentlich gar nicht will?

Begabung kann ein ziemlich fieser Bumerang sein, der einen laufend (fliegend) am Kopf trifft. Die kann nämlich ganz schön nach hinten losgehen.

In die Pflicht genommen, ohne Dank!

Jeder freut sich über Lob. Jeder verdient Anerkennung für seine Leistungen. Wer aber zu den sogenannten Begabten zählt, für den ist echtes Lob so rar wie ein Sechser im Lotto.

„Ja, du, dir fällt das ja leicht, bei deinem Talent!“ heißt nichts anderes, dass er eigentlich gar nichts dafür kann, was er da veranstaltet. Schließlich erledigt das Talent den ganzen Salmon und wird bekanntlich den Glückbegünstigten völlig kostenlos, sozusagen als Bonus, in die Wiege gelegt – oder auch nicht. Was Neid und Missgunst bedeuten, lernt man deswegen schneller, als einem lieb ist. So ein Scheiß aber auch.

Begabung – Glück oder Bürde?

Der Stempel (das Brandmal des Grauens) wird einem von anderen verpasst. Und die haben keine Ahnung, was sie damit (bei ihren Kindern) anrichten. Nur eins ist klar: Sie selbst haben ihren Vorteil davon, pinseln sich den eignen Bauch, denn es lag schließlich in ihren Genen, dass das Töchterchen, der Sohnemann, die besten Voraussetzungen zum künstlerischen und/ oder intellektuellen Überflieger haben.

Kinder trifft es besonders hart. Vor allem, wenn Talent irgendwann alleine nicht mehr reicht. Wenn plötzlich Herausforderungen um die Ecke kommen, die nicht mehr auf Anhieb gelingen, sondern im Gegenteil Schweiß und Mühe fordern. Dann türmen sich die Zweifel an der eigenen Identität schnell zu Gebirgen. Denn in der Welt der anderen darf es ja keine Mühe kosten. Und wenn, dann ist das Talent dahin, dann ist man ein Unbegabter, wie alle anderen auch.

Es kann mitunter lange dauern, sich davon zu befreien, manchmal das ganze Leben.

Sogenannte Begabte entwickeln gerne Strategien um den Schein aufrechtzuerhalten, sie schuften, kämpfen bis aufs Blut, aber nach außen hin erledigen sie jede Aufgabe lässig mit Links – und betrügen sich selbst um ihren verdienten Lohn. Andere verteidigen ihren Status mit Zähnen und Klauen oder versinken in Resignation und selbstgewählter Durchschnittlichkeit.

Albert Einstein bringt es auf den Punkt: „Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.“

Der muss es als anerkanntes Genie ja wissen – und hey, so macht es sogar Spaß!

Meine Kindheit ist schon eine Weile vorbei. Das, was ich heute mache, tue ich für mein Leben gern. Ich schreibe aus echter purer Leidenschaft heraus, mit Volldampf bis der Schädel raucht und die Finger schmerzen. Und wenn ich ab und zu Kitty Moans Welt für eine Weile verlasse, ob begabt oder nicht – auf jeden Fall nicht aus Pflicht!

Genießen Sie den Tag!
Cannonball Randall

Wenn Sie sich jetzt fragen, was das mit Kitty Moan und ihren Freunden zu tun hat, lesen Sie den ersten Teil der KITTY MOAN-Miniserie. Kitty gibt es für kurze Zeit noch zum Einstiegspreis von nur 99 ct (eBook).

Kaufen Sie KITTY MOAN DÄMONENBRUT bei Amazon

Kindle-Edition / Taschenbuch

 Kitty Moan 1 - Dämonenbrut: Kitty

Wer zum Teufel ist Cannonball Randall?

17.06.2014 Allgemein Keine Kommentare

Cannonball Randall liest Kitty Moan Fetish-TroubleHeute lüfte ich ein Geheimnis! Ich beantworte die Frage, die vielen Kitty Moan-Fans auf der Seele brennt. In den letzten Monaten erhielt ich tonnenweise (okay, ein knappes Dutzend) Zuschriften, die ein gemeinsames Thema hatten:

Wer zum Teufel ist Cannonball Randall?

Während einige Leserinnen und. Leser begierig waren, etwas über den Punktestand in seinem Kampf gegen seine eigenen Dämonen zu erfahren, bezweifelten andere, dass es den genialen Erfinder des Kitty Moan Universums überhaupt gibt. Nun denn, dann mache ich im heutigen Blogpost mal reinen Tisch. Ich lasse die Katze aus dem Sack! Machen Sie sich auf was gefasst …

Ja, ich gebe es zu: Cannonball Randall ist ein Pseudonym, ein Pen-name. Den Kerl gibt es nicht wirklich; seine Vita, habe ich mir ausgedacht. Nix mit Chicago, Illinois und USA. Jetzt ist es raus! Aber Halt, so kann ich das nicht stehen lassen, denn irgendwie gibt es Cannonball Randall doch: Er existiert in meinem Kopf, leibhaftig und schwergewichtig.

Die Idee zu CR wurzelt in der amerikanischen (teils auch deutschen) Groschenhefttradition. Im Amerika der 1930er Jahre, als die 10-Cent-Pulps in Millionenauflage die Stores überschwemmten, war es üblich diese Serials unter einem Verlagspseudonym, einem großen klangvollen Namen, zu veröffentlichen. Das hatte gleich mehrere Günde, der Verlag erhielt sich seine Unabhängigkeit, und es konnten mehrere Autoren an ein und derselben Serie schreiben, ohne dass es großartig auffiel. Bei Gelegenheit erzähle ich Ihnen mehr darüber.

Nur damit wir uns richtig verstehen, Kitty Moan schreibe ich allein, jeder einzelne Band eine One-Man-Show. Mir kam es auf Authentizität an, ich wollte dieses Feeling „Bigger than Life“ auch für meine eigene Romanserie. Cannonball Randall war geboren.

Und dann hat sich der Kerl verselbständigt!

Aber ich finde das völlig in Ordnung. Wenn man gleichzeitig Verleger ist, und auch noch eine Menge anderer Dinge zu erledigen hat, ist man froh, wenigstens das Schreiben jemand anderem überlassen zu können.

Mein Name ist Helmut Dunkel, nach einer bewegten Karriere als bildender Künstler, Comiczeichner, Digitalartist und Artdirector in der Computerspiel – und Filmindustrie (und wenn das nicht gut lief Taxifahrer, Fabrikarbeiter, Versicherungsvertreter) widme ich mich heute meiner großen Liebe, dem Schreiben, Verlegen und Publizieren.

Cannonball Randall ist mein 300 Pfund schweres Alterego, die glückliche Verschmelzung von Cannon (William Conrads Statur, Brustbehaarung und bärbeißiger Humor) und Tony Randall (Felix Ungers legendäre Migräneattacken in Männerwirtschaft, eeeehh!) nach einen verrückten Genexperiment.

Glauben Sie mir, es ist verdammt cool an einem gewaltigen Mahagonischreibtisch unter dem geöffneten Fenster zu sitzen, und dem phantasiebegabten Fleischklops in mir das Ruder zu überlassen. CRs Blick schweift über die sonnengelben Weizenfelder Illinois, nimmt den blutroten Punkt einer Scheune am Horizont ins Visier – und fängt an zu schreiben. Das Kitty Moan Universum ist seine Welt, da kennt er sich aus!

Mach mal Pause, lese ein Buch!
Herzlich, Cannonball Randall

Mit Im Bann des Knochenmanns startet Cannonball Randalls neue 5-teilige Miniserie. Actiongeladene Abenteuer mit irrwitzigen Twists und Turns.  Fetish-Trouble 1: Im Bann des Knochenmanns kaufen Sie bei Amazon:

Kindle-Editon / Taschenbuch

 Kitty Moan 1 - Dämonenbrut: Kitty

 

Kitty Moan – genial auf den Punkt gebracht

12.05.2014 Allgemein, Fetish-Trouble Keine Kommentare

xtme: gute eBooks

Über diese Notiz von berufener Stelle zu „Kitty Moan Fetish-Trouble“ habe ich mich ganz besonders gefreut. Der ehemalige Bertelsmannchef Johannes Zum Winkel meint auf seiner Website XTME.DE:

Fetish-Trouble 1: Im Bann des Knochenmanns – Dark-Fantasy-Thriller-Erotica von Cannonball Randall: ‚Auf der Moan Plaza in New York City wird ein schreckliches Verbrechen verübt. Doch ehe Kitty Moan darauf reagieren kann, steckt sie selbst bis zum Hals in ernsten Schwierigkeiten …’ – Ziemlich ‚Darker’ Splatter-Pulp für erwachsene Leser mit Humor. Die Vorläuferserie ‚Dämonenbrut’ erhielt amüsierte Rezensionen! ‚Einfach irre!’ (Leser)“

Vielen Dank, lieber Johannes! Wenn Sie wissen wollen, ob Johannes mit seiner Meinung richtig liegt, Fetish-Trouble 1: Im Bann des Knochenmanns gibt es bei Amazon.

Kindle-Edition / Taschenbuch

 Kitty Moan 1 - Dämonenbrut: Kitty

« ältere Artikel | Neuere Artikel »