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Kitty Moan und die Liebe

21.01.2014 Allgemein, Dämonenbrut Keine Kommentare

Kitty Moan und die Liebe, ein Appell fĂĽr mehr Vertrauen und Toleranz in einer Welt am Scheideweg.
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Wenn Sie Kitty Moan zum ersten Mal begegnen, lernen Sie unsere Heldin von ihrer verletzlichen, ihrer menschlichen Seite her kennen. Sie hat gerade erfahren, dass Liebe auch wehtun kann. In ihrem Kummer hat sie sich in die Einsamkeit ihres Lieblingsplatzes im idyllischen Klostergarten bei den Daughters of Charity zurückgezogen und hadert mit sich selbst und der Welt. Ein Dilemma, aus dem es für sie nur einen Ausweg gibt…

Kitty Moan und die Liebe

Zu Beginn von KITTY MOAN DĂ„MONENBRUT wird Kitty Moans Glaube an das Gute im Menschen und ihre eigenen GefĂĽhle zutiefst erschĂĽttert. Sie fĂĽhlt sich von den Menschen, denen sie vertraute, die sie liebte, verraten und betrogen. Gerade erst hat sie erfahren, dass sie nicht das Waisenkind ist, fĂĽr das sie sich immer gehalten hat. In der nahen Stadt wartet ihr leiblicher Vater auf sie, bereit sie zu sich nach Hause zu holen.

Das Kloster der barmherzigen Schwestern, der sichere Hort ihrer Kindheit, erscheint Kitty plötzlich unter einem anderen Licht. Sie hat hier Liebe und Fürsorge erfahren, ge- und erlebte Nächstenliebe. Doch zu welchem Preis? Die Liebe der Familie, die nur Vater und Mutter ihrem Kind geben können, blieb ihr vorenthalten. Wenn wir Mutter Berenice Glauben schenken, weil eine höhere Macht es so wollte. Jetzt ist es an Kitty das Versäumte nachzuholen. Doch die Umsetzung hat so ihre Tücken, denn wie sich herausstellt, ist die (väterliche) Liebe, die so greifbar nahe scheint, mit einem beachtlichen Risiko verbunden. Ehe sie sich versieht, wird aus ihrer privaten Auseinandersetzung mit der Liebe eine Konfrontation auf Leben und Tod. Das Schlimmste aber ist, sie muss sich dieser Situation zunächst alleine stellen. Ihre beste Freundin Celine St. Claire ist eine vorlaute Tunichtgut, die nicht versteht worum es geht, und Tito Santiago ist der unheimliche Fremde, dem zu vertrauen ihr schwerfällt.

Aus ihrer Angst und ihren Zweifeln heraus stellt sich unsere Heldin ihrer wahren Aufgabe, findet ihren persönlichen Weg, ihre ganz eigene Mission. Überwältigt von großen Gefühlen gibt sie es auf an die Liebe Bedingungen zu knüpfen. Sie lernt zunächst sich selbst zu lieben und dann erst Liebe zu geben. Sie entdeckt ihr eigenes Herz und öffnet sich vorbehaltlos für die Welt und letztlich sogar für ihren dämonischen Vater Corbin. Kitty Moan liebt fortan bedingungslos und damit wird die Liebe zum unerschöpflichen Quell, der ihr die Kraft gibt die Fährnisse des Lebens zu meistern. Ihren Freunden, Celine St. Claire und Tito Santiago, ist sie in aufrichtiger Liebe zugetan, und erfährt im Gegenzug  tatkräftige Unterstützung und Rückhalt.

Für mich ist KITTY MOAN DÄMONENBRUT nicht nur spannende Unterhaltung, sondern zugleich ein Appell für mehr Liebe, Vertrauen und Toleranz in einer Welt, die für ihren Fortbestand nicht viel mehr braucht, als genau das, nämlich Liebe, Vertrauen und Toleranz.

Herzlich, Cannonball Randall

PS: Schreiben Sie mir Ihre Meinung, lassen Sie mich an Ihren Gedanken teilhaben. Bitte nutzen Sie die Kommentarfunktion. Ich antworte Ihnen immer persönlich.

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Kitty Moan 1 - Dämonenbrut: Kitty

Kitty Moan und die SĂĽnde

14.01.2014 Allgemein, Dämonenbrut Keine Kommentare

Kitty Moan und die SĂĽnde sind so untrennbar miteinander verbunden wie Adam, Eva und der SĂĽndenfall.
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Wenn Sie im Licht bunter Neonlampen durch Kitty Moans New York streifen, sich durch die verstopften Straßen der heimlichen Hauptstadt der Welt bewegen und dabei erleben, wie sehr die Krone der Schöpfung vor die Hunde geht, werden Sie vor allem eines feststellen: Fiktion und Realität liegen oft näher beieinander als uns lieb ist.

Kitty Moan und die SĂĽnde

In KITTY MOAN DÄMONENBRUT katapultiert das Schicksal (eine höhere Macht) die junge Kitty Moan in eine Welt der Sünde, eine Welt in der Sexualität, Gewalt und Obsession Hochkonjunktur haben. Anfangs noch unschuldig und naiv verstrickt sich Kitty, ohne es zunächst selbst zu bemerken, immer mehr in einem diabolischen Gespinst, das die ganze Welt umspannt und die sieben Todsünden zum alleinigen Gesetz erhebt.

Hochmut, Habgier, Wollust, Zorn, Maßlosigkeit, Neid und Feigheit stehen ganz oben auf der Tagesordnung – und unsere Heldin mittendrin.

Das Schlimmste aber ist, dass Kittys eigener Vater hinter alledem steckt. Corbin Moan, der mächtige Industriemogul, zieht die Fäden im Hintergrund. Im innersten Wesen ein echter Dämon, spielt er seit Ewigkeiten  mit den menschlichen Schwächen und Urinstinkten und nutzt sie skrupellos für seine Zwecke. Dabei bedient er sich durchaus weltlicher Attribute als Zeichen seiner Macht, so erhebt sich der Moan Tower wie ein gigantischer Phallus über die Skyline Manhattans, ein düsteres Mahnmal für die Welt.

Kitty Moan bekommt die Aufgabe zugeschanzt ihrem Vater entgegenzutreten um dieser negativen Entwicklung Einhalt zu gebieten. Eine gewaltige Verantwortung fĂĽr eine junge Frau, die ĂĽberhaupt keine Ahnung hat, was von ihr erwartet wird. Eine BĂĽrde, die sie deshalb auch nur widerwillig annimmt.

Es ist die Ironie des Schicksals, dass sie zunächst den allgegenwärtigen dämonischen Verführungskünsten, allen voran Wollust und Hochmut, zur Gänze erliegen muss, nur um ihnen (und ihrem Vater) zum Schluss um so wirkungsvoller Paroli bieten zu können. Einzig ausgestattet mit dem Glauben an sich selbst als Kompass, steigt unsere Heldin hinab in ihre ganz persönliche Hölle. Anfangs dem Rausch ihrer sexuellen Begierden und Fantasien hilflos ausgeliefert, stellt sie sich zum Schluss ihren Sehnsüchten, Ängsten und Zweifeln und gelangt zu der Überzeugung, dass sie sich doch nicht raushalten kann und die ihr zugedachte Aufgabe erfüllen muss.

Die KITTY MOAN-Romanserie polarisiert. Für die einen ist sie eine ungeheuere Provokation, für die anderen ein Spiegel der Welt in der wir leben. Und so sind Parallelen zu unserer real existierenden Welt durchaus gewollt und kommen nicht von ungefähr.

Für mich ist Kitty Moan bei allen Gräueln, Abscheulichkeiten und sexuellen Exzessen vor allem eines, eine Hommage an die Liebe, die Freundschaft und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Kitty ist eine Heldin, die in ihrer Menschlichkeit zutiefst berührt. Von Kitty Moan und die Liebe erzähle ich Ihnen in meinem  Post nächste Woche.

Herzlich, Cannonball Randall

PS: Schreiben Sie mir Ihre Meinung, lassen Sie mich an Ihren Gedanken teilhaben. Bitte nutzen Sie die Kommentarfunktion. Ich freue mich von Ihnen zu hören.

  Kitty Moan 1 - Dämonenbrut: Kitty

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