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Wer zum Teufel ist Cannonball Randall?

17.06.2014 Allgemein Keine Kommentare

Cannonball Randall liest Kitty Moan Fetish-TroubleHeute l√ľfte ich ein Geheimnis! Ich beantworte die Frage, die vielen Kitty Moan-Fans auf der Seele brennt. In den letzten Monaten erhielt ich tonnenweise (okay, ein knappes Dutzend) Zuschriften, die ein gemeinsames Thema hatten:

Wer zum Teufel ist Cannonball Randall?

W√§hrend einige Leserinnen und. Leser begierig waren, etwas √ľber den Punktestand in seinem Kampf gegen seine eigenen D√§monen zu erfahren, bezweifelten andere, dass es den genialen Erfinder des Kitty Moan Universums √ľberhaupt gibt. Nun denn, dann mache ich im heutigen Blogpost mal reinen Tisch. Ich lasse die Katze aus dem Sack! Machen Sie sich auf was gefasst ‚Ķ

Ja, ich gebe es zu: Cannonball Randall ist ein Pseudonym, ein Pen-name. Den Kerl gibt es nicht wirklich; seine Vita, habe ich mir ausgedacht. Nix mit Chicago, Illinois und USA. Jetzt ist es raus! Aber Halt, so kann ich das nicht stehen lassen, denn irgendwie gibt es Cannonball Randall doch: Er existiert in meinem Kopf, leibhaftig und schwergewichtig.

Die Idee zu CR wurzelt in der amerikanischen (teils auch deutschen) Groschenhefttradition. Im Amerika der 1930er Jahre, als die 10-Cent-Pulps in Millionenauflage die Stores √ľberschwemmten, war es √ľblich diese Serials unter einem Verlagspseudonym, einem gro√üen klangvollen Namen, zu ver√∂ffentlichen. Das hatte gleich mehrere G√ľnde, der Verlag erhielt sich seine Unabh√§ngigkeit, und es konnten mehrere Autoren an ein und derselben Serie schreiben, ohne dass es gro√üartig auffiel. Bei Gelegenheit erz√§hle ich Ihnen mehr dar√ľber.

Nur damit wir uns richtig verstehen, Kitty Moan schreibe ich allein, jeder einzelne Band eine One-Man-Show. Mir kam es auf Authentizit√§t an, ich wollte dieses Feeling ‚ÄěBigger than Life‚Äú auch f√ľr meine eigene Romanserie. Cannonball Randall war geboren.

Und dann hat sich der Kerl verselbständigt!

Aber ich finde das v√∂llig in Ordnung. Wenn man gleichzeitig Verleger ist, und auch noch eine Menge anderer Dinge zu erledigen hat, ist man froh, wenigstens das Schreiben jemand anderem √ľberlassen zu k√∂nnen.

Mein Name ist Helmut Dunkel, nach einer bewegten Karriere als bildender K√ľnstler, Comiczeichner, Digitalartist und Artdirector in der Computerspiel ‚Äď und Filmindustrie (und wenn das nicht gut lief Taxifahrer, Fabrikarbeiter, Versicherungsvertreter) widme ich mich heute meiner gro√üen Liebe, dem Schreiben, Verlegen und Publizieren.

Cannonball Randall ist mein 300 Pfund schweres Alterego, die gl√ľckliche Verschmelzung von Cannon (William Conrads Statur, Brustbehaarung und b√§rbei√üiger Humor) und Tony Randall (Felix Ungers legend√§re Migr√§neattacken in M√§nnerwirtschaft, eeeehh!) nach einen verr√ľckten Genexperiment.

Glauben Sie mir, es ist verdammt cool an einem gewaltigen Mahagonischreibtisch unter dem ge√∂ffneten Fenster zu sitzen, und dem phantasiebegabten Fleischklops in mir das Ruder zu √ľberlassen. CRs Blick schweift √ľber die sonnengelben Weizenfelder Illinois, nimmt den blutroten Punkt einer Scheune am Horizont ins Visier – und f√§ngt an zu schreiben. Das Kitty Moan Universum ist seine Welt, da kennt er sich aus!

Mach mal Pause, lese ein Buch!
Herzlich, Cannonball Randall

Mit Im Bann des Knochenmanns startet Cannonball Randalls neue 5-teilige Miniserie. Actiongeladene Abenteuer mit irrwitzigen Twists und Turns.  Fetish-Trouble 1: Im Bann des Knochenmanns kaufen Sie bei Amazon:

Kindle-Editon / Taschenbuch

 Kitty Moan 1 - Dämonenbrut: Kitty

 

Die Leseprobe zu Kitty Moan Dämonenbrut Teil 2

18.02.2014 Dämonenbrut, Leseproben Keine Kommentare

Kitty Moan Dämonenbrut 2: BlutsbandeDämonenbrut 2: Blutsbande
(Ein Kitty Moan-Roman von Cannonball Randall)

Kennenlernen leicht gemacht! ‚ÄúSchm√∂kern‚ÄĚ Sie hier ganz unverbindlich in „KITTY MOAN D√ĄMONENBRUT 2: Blutsbande“. Cannonball Randalls Miniserie geht spannend, geheimnisvoll und ziemlich provokant weiter. Viel Spa√ü dabei!

Das sagen Leserinnen und Leser:
‚ÄúDer zweite Teil der spannenden Geschichte um die junge Kitty Moan hat mich erneut voll geflasht.‚ÄĚ Birgit via Amazon
Der zweite Band von Kitty Moan h√§lt, was der Erste versprochen hat.“ Anna via Amazon

Durchschnittliche Bewertung: 5 Sterne

 

Kapitel 1

Der Schrei klang nicht menschlich und er gellte in den Ohren. Celine St. Claire schreckte hoch. Das pausb√§ckige M√§dchen mit dem blonden Strubbelkopf brauchte lange, sehr lange Sekunden, ehe sie realisierte, dass sie selbst so markersch√ľtternd geschrieen hatte. Auf dem Flur klapperten Sandalensohlen. Sie w√ľrden gleich hier sein, ihre Mitschwestern, ihre Familie im Herrn.
Was sollte sie ihnen sagen? So richtig wusste sie selbst nicht was passiert war. Sie war wohl eingenickt √ľber ihre Schreibarbeit. Arbeit war eigentlich das falsche Wort. Sie hatte sich an den kleinen Tisch ihrer Zelle gesetzt um einen Brief, einen sehr pers√∂nlichen Brief, zu schreiben. √úber dem Tisch hing in Schmerzen ihr Herr und Erl√∂ser und sie hatte gehofft von ihm Unterst√ľtzung zu bekommen bei diesen nicht gerade einfachen Zeilen. Es war albern, Kitty war erst wenige Tage fort und sie hatte nichts Besseres zu tun, als ihr ihren Herzschmerz hinterher zu schicken.
Dabei lebte Kitty Moan schon lange nicht mehr im Kloster bei den Daughters of Charity. Sie war hinaus in die Welt gegangen und war von Uni zu Uni gezogen. Celine hatte nie begriffen was Kitty antrieb. Und sie hatte erst recht nicht begriffen, was ihre beste Freundin da alles in ihren h√ľbschen Kopf hineinpackte. Nein, Tatsache, das √ľberstieg ihren Horizont bei weitem. Aber diesmal war es irgendwie anders. Es kam Celine vor, als w√§re Kitty von diesem Planeten g√§nzlich verschwunden, so, als w√ľrde sie gar nicht mehr existieren. Jedenfalls nicht die Kitty, die sie kannte.
Kitty hatte ihren leiblichen Vater gefunden, oder anders herum, er hatte sie gefunden.
Nach fast f√ľnfundzwanzigj√§hriger Suche! Gott, das war so romantisch. Es war wie das Happy End in den Liebesschnulzen, die Celine so gerne las, wenn sie nach dem Nachtgebet alleine mit sich unter ihrer Decke lag. Wie hatte sie sich f√ľr Kitty gefreut, um dann mit wachsendem Erstaunen festzustellen, dass sie mit ihrer Freude so ziemlich alleine stand.
Kitty hatte sich aufgef√ľhrt, als w√§re das Schafott ihr n√§chstes Etappenziel und nicht der luxuri√∂se Moan Tower im Herzen Manhattans, der ihrem Vater geh√∂rte.
Der schlimme Krach mit Kitty in der Kapelle schmerzte sie immer noch. Bei Mutter Berenice fand sie keinen Trost. Die Oberin war noch verschlossener und schweigsamer als sonst und verlie√ü kaum noch ihre Kammer. Ihr Gesundheitszustand hatte sich so sehr verschlechtert, dass jederzeit mit dem Schlimmsten zu rechnen war. Celine hatte keinen ausgepr√§gten Sinn daf√ľr, ob etwas im Argen lag, aber jetzt wurde sie das Gef√ľhl nicht los, dass das weit untertrieben war. Irgendetwas lief hier verdammt schief.

Von drau√üen wurde heftig gegen die T√ľr geklopft, so heftig, dass es sich mehr wie Einschlagen anh√∂rte. Das war Schwester Rosamund aus der Nachbarzelle. Keine andere Mitschwester ging so ungest√ľm und unkontrolliert mit ihren K√∂rperkr√§ften um. Im n√§chsten Augenblick knallte die T√ľr auch schon gegen die wei√üget√ľnchte Wand und stanzte mit der Klinke eine tiefe Kerbe in den Putz.
Schnaufend wie ein Walross wuchtete Rosamund ihre unglaubliche Leibesf√ľlle √ľber die Schwelle und hatte dann M√ľhe ihren Schwung abzubremsen.
„Celine? Alles in Ordnung mit dir? Was ist das f√ľr ein Geschrei? Wieso bist du nicht im Bett?“
„Alles okay. Ich habe nur schlecht getr√§umt. Es ist nichts“, sagte Celine und rieb sich die Augen. Erst jetzt merkte sie, wie ersch√∂pft und zerschlagen sie sich f√ľhlte.
Ist ja auch kein Wunder, dachte sie. Nach dem Nickerchen mit dem Kopf auf der harten Tischplatte musste ihr ja alles wehtun. Aber es war nicht der erwartete Kreuzschmerz, es f√ľhlte sich mehr an wie eine offene Wunde ‚Äď und zwar zwischen ihren Beinen.
„NICHTS?“, schrie Rosamund. Ihr gewaltiger Busen wogte gef√§hrlich unter dem Nachthemd ohne seine gewohnte St√ľtze. Sie bekreuzigte sich in einer Tour und lief puterrot an. „Oh Ungl√ľck, hast du dich mal angeschaut? Gott steh uns bei! Gott steh dir bei!“
Rosamunds Organ war wie ihr Körperbau eine Naturgewalt und rollte den Flur hinunter.
„Pst! Du weckst noch das ganze Haus auf“, sagte Celine und wackelte beschw√∂rend mit den H√§nden. Gleich darauf schlug sie die F√§uste vors Gesicht. Ihre Beine knickten ein. Sie w√§re lang hingefallen, wenn Rosamund nicht beherzt zugegriffen h√§tte. Von den blauen Flecken w√ľrde sie noch eine Zeit lang haben. Aber was war das schon gegen diese entsetzliche Bescherung?

 

Kapitel 4

Celine wartete vergeblich auf ein weiteres Wort des Trostes oder der Erkl√§rung. Berenices Adjutantinnen zogen ihr schweigend das blutige Hemd √ľber den Kopf und schrubbten dann den roten Schorf von ihrer nackten Haut. Sie erledigten den Job mit gewohnter Gr√ľndlichkeit. Dabei waren sie nicht gerade zimperlich und ihre ans Zupacken gew√∂hnten H√§nde setzten Celine ordentlich zu.
Kein Quadratzoll blieb von der peinlichen Prozedur verschont. Besondere Sorgfalt widmeten sie Br√ľsten und Scham. Gleich mehrmals wurden Celines kleine H√ľgel eingeseift, abgeschrubbt und wieder eingeseift. Als dann der schmale Spalt zwischen ihren Schenkeln dran war und die starken Finger die Lippen auseinanderdr√§ngten, w√§re sie am liebsten tot umgefallen. Am schlimmsten aber war die verbotene k√∂rperliche Lust, die sich tief in ihr regte und ihrer Seele eine tonnenschwere Last auflud.
Sie war froh, als es endlich vorbei war und sie in einem sauberen Nachthemd steckte. Doch dann wurde ihr Glaube an die Christenheit und die N√§chstenliebe zutiefst ersch√ľttert. Eusebia und Adelaide packten sie ins Bett und fesselten ihre Hand- und Fu√ügelenke mit Ledermanschetten an die Bettpfosten.
Celine verzichtete auf Gegenwehr. Daf√ľr f√ľhlte sie sich zu schwach und es h√§tte ohnehin nichts gen√ľtzt. Zum Schluss blieb sie allein zur√ľck in der Dunkelheit ihrer Zelle ‚Äď und mit der Dunkelheit kam die Erinnerung.

 

Kapitel 6

Celine schrie und gleichzeitig wurde ihr klar, dass sie diesmal niemand h√∂ren w√ľrde. Niemand w√ľrde kommen um ihr beizustehen. Vielleicht war das auch besser so, denn die Tortur mit Wurzelb√ľrste und Kernseife hatte ihr f√ľrs Erste gereicht. Sie klappte den Mund zu und versuchte sich zu orientieren.

Die Lichtung war nicht sehr groß. Um sie herum wuchsen knorrige Bäume und reckten dichte Blätterkronen in einen strahlend blauen Himmel. Weiße, fedrige Wolken klebten an diesem kitschigen Blau wie Zuckerwatte. Dieser kleine freie Flecken konnte gut der Rest vom Paradies sein. Der Garten Eden von dem die Heilige Schrift sprach und aus dem Adam und Eva vertrieben wurden, weil sie von Gottes Apfelbäumchen genascht hatten.
Celine kam es allerdings vor, als sollte sie diese S√ľnde, die sich seitdem durch die Menschheitsgenerationen fortpflanzte, nun alleine ausbaden. Sie war mit groben Stricken an H√§nden und F√ľssen an vier in den Boden geschlagene Pfl√∂cke gefesselt wie ein gro√ües fleischfarbenes X.
Das Nachthemd hatte sie irgendwo verloren. Sie lag splitternackt in sehr, sehr gr√ľnem Gras. Die Halme kitzelten, als seien sie eigens daf√ľr gewachsen. Sie sorgten f√ľr eine Neuauflage des verbotenen Lustgef√ľhls, das sich von der keuschen Spalte zwischen ihren Beinen zu den Br√ľsten hocharbeitete und aus den Warzen harte Murmeln machte. Wenn sie gekonnt h√§tte, h√§tte sie ihre Oberschenkel zusammengepresst, um die S√ľnde aus ihrem Kopf und ihrem K√∂rper zu quetschen.
Sie wusste nicht wie sie hierher gekommen war. Sie wusste genauso wenig wie lange sie bereits hier war. Und davon, was in der Zwischenzeit passiert war, davon hatte sie noch viel weniger Ahnung.
Ihr Mund war trocken. Die Zunge klebte am Gaumen und zwischen den Z√§hnen knirschte es. Sie war nicht allein. Das wusste sie genau. Etwas Furchtbares lauerte im Schatten der knorrigen Baumst√§mme. Es machte schlie√ülich keinen Sinn sie hier gefesselt und hilflos versauern zu lassen. Sie drehte den Kopf, aber sie bekam nicht mehr zu sehen als das Dickicht gr√ľner Halme und die Spitzen von ein paar Farnwedeln am Rande der Lichtung, wo sie in den Wald √ľberging. Sie sperrte ihre Ohren auf und lauschte.

Das Grauen kam so schnell wie der Blitztod.

Mit ein paar gewaltigen Schritten war der Koloss √ľber ihr. Celine hatte ihn √ľberhaupt nicht kommen sehen. Sie hatte nur das Bersten von starkem Holz geh√∂rt und dann folgten Erdst√∂√üe, die ihre Eingeweide durcheinander sch√ľttelten. Sie schrie ihr Entsetzten hinaus, aber ihre Stimmb√§nder spielten nicht mit. Es wurde nur ein Kr√§chzen und dann nicht einmal mehr das.
Der Kerl war ein Turm aus wildem Fleisch. So, als h√§tte Gott ihn aus Schlachtabf√§llen zusammengest√ľckelt und dann, halbfertig, das Interesse an ihm verloren. Celine ekelte vor der grobporigen Haut und den schwarzen Haarb√ľscheln, die √ľberall auf ihr wuchsen. √úber der Nasenwurzel flackerte ein einziges Auge von der Gr√∂√üe einer Wassermelone.
Celines Gedanken machten eine Kehrtwende um 180 Grad, nein, mit diesem Monster hatte der Gott der Christenheit nichts zu tun.

Der Zyklop war Celines ganz pers√∂nlicher Alptraum. Schon als Kind hatte sie sich vor diesen ein√§ugigen Menschenfressern gef√ľrchtet. Homers Story von den Irrfahrten des Odysseus hatte sie wochenlang nicht schlafen lassen. Jede Nacht gellten die Todesschreie der Gef√§hrten des Zerst√∂rers von Troja durch ihr Kinderzimmer – und dann nur noch das Zerrei√üen, Knacken und Splittern von Fleisch und Knochen in einem riesigen Maul.
Das furchtbare Auge fixierte Celines nackten K√∂rper. Die aufgeworfenen Lippen in dem unfertigen Gesicht grinsten. Die schief stehenden Z√§hne in dem Maul sahen aus wie Grabsteine nach einem Erdbeben. Und doch war Celine sich pl√∂tzlich sicher, dass dieses Ungeheuer sie nicht verschlingen w√ľrde. So sah in ihrer Vorstellung ein Kerl aus, der mit der Stra√üenhure handelseinig war und sie jetzt ficken wollte.
Das baumelnde Ding in dem schwarzen Haargestr√ľpp zwischen den baumdicken Beinen kannte Celine nur aus dem Biologieunterricht. Sie war jetzt drauf und dran das Feld der Theorie zu verlassen und das Versprechen, das sie ihrem Herrn und Gott gegeben hatte, ganz praktisch zu verraten. Der Schock raubte ihr fast die Sinne. Der riesige Penis w√ľrde sie t√∂ten. Er w√ľrde sie in zwei Teile spalten und dann auf k√ľrzestem Weg zur H√∂lle schicken.
So einfach sollte es nun doch nicht werden …

¬†Wenn Sie jetzt gespannt sind, wie es mit Kitty Moan und ihren Freunden weitergeht, so hilft nur weiterlesen‚Ķ Den ersten Teil von KITTY MOAN-FETISH-TROUBLE „Im Bann des Knochenmanns“ bekommen Sie bei Amazon als Kindle-Edition und Taschenbuch. Wichtig: Sie m√ľssen nicht KITTY MOAN D√ĄMONENBRUT gelesen haben um in die neue Story einzusteigen!

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Kitty Moan 1 - Dämonenbrut: Blutsbande